Mittendrin

1989 zog es mich zur SPD. Eine solidarische Gesellschaft. Innovation und soziale Gerechtigkeit zusammenbringen.  Ein Land, das niemanden zurück lässt. Eine Politik, die keinen ausgrenzt. Die unseren Kindern eine lebenswerte Umwelt hinterlässt. Ein friedliches Deutschland. Das auf politischen Dialog setzt, wenn andere schon mit dem Säbel rasseln. Das wollte ich. Und die Sozialdemokraten auch. Darum: Die SPD ist meine politische Heimat geworden. Wenn auch auf Umwegen: Die SPD hatte sich verändert. Ich mich auch.

Seit Juni 2004 sitze ich im Magdeburger Stadtrat. Die Kommunalpolitik ist nicht das Kellergeschoss der Politik. Sie ist ihr Zentrum. Eine gute Kinderbetreuung, funktionierende Schulen und Seniorentreffs, Sportstätten, kulturelle Einrichtungen sowie umfassende soziale Angebote. Über all das entscheidet die Kommunalpolitik.

Im Herbst 2006 wurde ich in den Landesvorstand der SPD Sachsen-Anhalt gewählt. 2008 zum Bundestagskandidaten im Wahlkreis 70 nominiert und kandidierte auf Platz 2 der Landesliste zur Bundestagswahl. Seit April 2016 bin ich Landesvorsitzender der SPD Sachsen-Anhalt.

Der eigene Weg ist selten so gerade, wie er oft im Rückblick erscheint. Es gibt auch Zweifel und Hindernisse. Daran wächst man. Und lernt, Steine aus dem Weg zu räumen. Und sich neuen Herausforderungen zu stellen.