Zum Praktikum beim Sicherheitsservice

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Zum Praktikum beim SicherheitsserviceDer Magdeburger Bundestagsabgeordnete Burkhard Lischka hat am Dienstag, den 02. April 2013 einen Tag lang Anzug und Krawatte gegen eine Uniform des Unternehmens ESS – Erlanger Sicherheits-Service GmbH eingetauscht. Anlass war ein Tagespraktikum des SPD-Politikers auf Einladung des Bundesverbandes der Dienstleistungswirtschaft bei dem Erlanger Sicherheitsunternehmen an dessen Magdeburger Wirkungsstätte.

Die erste Station war der SKL-Industrie- und Gewerbepark in Magdeburg-Salbke. Die Firma ESS ist auf dem rund 40 Hektar großen Komplex seit 2009 für den Werk- und Objektschutz verantwortlich. Sie überwacht die Ein- und Ausfahrten und macht regelmäßige Kontrollgänge über das Gelände. Burkhard Lischka ließ sich vom ESS-Geschäftsführer Dirk Fricke die Zentrale zeigen und betätigte sich zusammen mit einem ESS-Mitarbeiter als Schrankenwärter. „Ich habe großen Respekt vor dieser Aufgabe, bei Wind und Wetter an der Schranke zu stehen und den Überblick über die Ein- und Ausfahrten zu behalten,“ so Burkhard Lischka. „Bei rund 850 Fahrzeugbewegungen pro 12-Stunden-Schicht ist das keine leichte Aufgabe.“

Zwei Mitarbeiter betreuen die Mieter und Besucher der Mehrfamilienhäuser im Tages- und Nachtschichtbetrieb rund um die Uhr.Die zweite Station führte den Politiker nach Magdeburg-Nord. Die Firma ESS kümmert sich in den beiden WOBAU-Hochhäusern Dr.-Grosz-Straße 3 und 4 mit insgesamt 264 Wohnungen um Ordnung und Sauberkeit. Der Concierge-Service geht jedoch weit darüber hinaus. Zwei Mitarbeiter betreuen die Mieter und Besucher der Mehrfamilienhäuser im Tages- und Nachtschichtbetrieb rund um die Uhr. Davon konnte sich Burkhard Lischka im Gespräch mit dem engagierten ESS-Mitarbeiter Bernd Lampe und zwei Bewohnern überzeugen. „Die Wach- und Sicherheitsleute im Concierge kümmern sich sehr engagiert um die Mieterinnen und Mieter,“ so das Fazit des Bundestagsabgeordneten. „Die Bewohner wissen es sehr zu schätzen, dass der Concierge etwa auch Pakete annimmt, kleinere Reparaturen selbst macht und für einsame Mieter auch mal eine Tasse Kaffee kocht.“ Auf dem abschließenden Sicherheitsrundgang durch den Gebäudekomplex bis auf das Dach des 16-Geschossers zeigte sich: Hier ist alles sicher und sauber.

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