Aktuelles
Union und FDP im Bund wollen umfangreiche Behörde verschlanken
Volksstimme vom 03.11.2010
Mit ihren Plänen, die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) des Bundes zu verschlanken, zieht sich die CDU/FDP-Regierungskoalition in Berlin den Zorn der SPD zu. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Burkhard Lischka kündigte Widerstand gegen die Verwaltungsreform an und warnte vor einer drohenden “Zerschlagung der Behörde” in Magdeburg. Beifall dagegen kommt von Grünen, Linken und Umweltschützern.
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3. November 2010, Kategorie: Presse-Echo
Wird Verwaltung in Magdeburg geschlossen?
mz-web.de vom 29.10.2010
Wird die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) in Magdeburg geschlossen? Diese Befürchtungen werden angesichts aktueller Pläne der Bundesregierung von Seiten der SPD laut. So soll die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung neu organisiert und nach Willen der FDP ein Großteil ihrer Aufgaben von privaten Firmen übernommen werden. Das gefährde den Standort Magdeburg, so der SPD-Bundestagsabgeordnete Burkhard Lischka.
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1. November 2010, Kategorie: Presse-Echo
Wasser- und Schifffahrtsverwaltung in Magdeburg vor dem Aus?
Magdeburg. Aktuelle Pläne der Bundesregierung, die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung radikal umzubauen, gefährden den Behördenstandort Magdeburg und die Arbeitsfähigkeit der Schifffahrtsverwaltung. Magdeburg ist Sitz der Wasserschifffahrtsdirektion Ost, eines Wasserstraßen- und eines Wasserstraßenneubauamtes und damit einer der zentralen Standorte der Wasserschifffahrtsverwaltung bundesweit. In den Magdeburger Ämtern sind mehr als 750 Mitarbeiter beschäftigt.
„Schwarz-Gelb gräbt der Schifffahrtsverwaltung das Wasser ab“, so der Bundestagsabgeordnete Burkhard Lischka. „Die Folgen für Magdeburg lassen sich konkret noch nicht benennen. Aber Sorgen vor drastischen Auswirkungen sind sicher begründet.“
Union und FDP haben im Haushaltsausschuss des Bundestages …
29. Oktober 2010, Kategorie: Aktuelles" + "Pressemitteilungen
„Schiffshebewerk braucht Zukunft“
Magdeburg. Der Magdeburger SPD-Bundestagsabgeordnete Burkhard Lischka hat an den Bund appelliert, dem 2006 stillgelegten bundeseigenen Schiffshebewerk Rothensee eine Zukunft zu geben und sich nicht gegen die Aufnahme eines saisonalen Betriebs zu stellen. Lischka: „Der Knoten muss vom Bund endlich durchschlagen werden. Die derzeitig verfolgte Hinhaltetaktik ist nicht zu akzeptieren.“
Vorausgegangen war eine Anfrage des Abgeordneten zur Zukunft des einmaligen technischen Denkmals an die Bundesregierung. Die ausweichenden Antworten aus dem Bundesverkehrsministerium seien alles andere als befriedigend, sagte Lischka in Magdeburg.
Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Bau …
3. Februar 2010, Kategorie: Pressemitteilungen

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