Aktuelles
Burkhard Lischka: „Ramsauer ist der größte Raubritter, der je den Osten heimgesucht hat“
Steht die Wasser- und Schifffahrtsdirektion in Magdeburg vor dem Aus?
Magdeburg. Den Kieler Nachrichten vom 17.04 2012 war zu entnehmen, dass Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer jedenfalls plant, die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung zu zerschlagen und statt dessen ein zentrales Amt mit Sitz in Bonn einzurichten. Sieben Wasser- und Schifffahrtsdirektionen, darunter auch die Wasser- und Schifffahrtsdirektion Ost in Magdeburg, sollen demnach diesem Streichplan zum Opfer fallen.
„Unser Bundesland Sachsen-Anhalt ist davon unmittelbar betroffen und wird eine der letzten Bundesbehörden verlieren. Auch die Arbeitsplätze von ca. 150 Mitarbeiterinnen …
20. April 2012, Kategorie: Aktuelles" + "Pressemitteilungen
Aus für Eigenständigkeit der Magdeburger Schifffahrtsämter
Magdeburg/Berlin. Die Reform der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes kostet Magdeburger Behörden ihre Unabhängigkeit. „Ramsauers Pläne bedeuten das Aus für das Wasserstraßenamt und das Wasserstraßenneubauamt Magdeburg in ihrer bisherigen Form“, so der Bundestagsabgeordnete Burkhard Lischka. Das gehe aus dem Reformpapier des Bundesverkehrsministeriums für den Deutschen Bundestag hervor.
Das Bundesverkehrsministerium will die Wasserstraßenneubauämter in Magdeburg und Berlin zur „Investitionsbündelungsstelle Ost“ zusammenfassen. Die Wasserstraßenämter Magdeburg, Dresden und Lauenburg sollen in einer gemeinsamen Organisationseinheit aufgehen. In beiden Fällen ist noch vollkommen offen, was das für den Standort Magdeburg und die …
3. Mai 2011, Kategorie: Aktuelles" + "Pressemitteilungen
Drei Wasserstraßenämter müssen mit Stellenabbau rechnen – Behördenstandort Magdeburg wackelt
Die Umstrukturierung der bundeseigenen Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) nimmt Gestalt an. Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) hat jetzt dem Haushaltsausschuss einen zweiten Bericht zu den Neuordnungsplänen vorgelegt.
Volksstimme vom 03.05.2011
Hier finden Sie den vollständigen Artikel »
3. Mai 2011, Kategorie: Presse-Echo
Bundesminister Ramsauer verhängt Maulkorb wegen WSV-Reform
Magdeburg. Mit Empörung hat der Bundestagsabgeordnete Burkhard Lischka darauf reagiert, dass Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer den Präsidenten der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) mitten in der Debatte über die Zukunft der WSV und des Standorts Magdeburg einen Maulkorb erteilt hat.
Bundesweit dürfen die Präsidenten bis – mindestens – Ende April keine Besuche von Bundestagsabgeordneten in den Ämtern und Direktionen zulassen. „Es ist fünf vor zwölf und der Minister erteilt Sprechverbot. Erst wenn alle Messen gesungen sind, sollen die Betroffenen vielleicht mit uns reden dürfen. Das ist unglaublich!“, so …
2. März 2011, Kategorie: Pressemitteilungen
Wasser- und Schifffahrtsverwaltung in Magdeburg vor dem Aus?
Magdeburg. Aktuelle Pläne der Bundesregierung, die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung radikal umzubauen, gefährden den Behördenstandort Magdeburg und die Arbeitsfähigkeit der Schifffahrtsverwaltung. Magdeburg ist Sitz der Wasserschifffahrtsdirektion Ost, eines Wasserstraßen- und eines Wasserstraßenneubauamtes und damit einer der zentralen Standorte der Wasserschifffahrtsverwaltung bundesweit. In den Magdeburger Ämtern sind mehr als 750 Mitarbeiter beschäftigt.
„Schwarz-Gelb gräbt der Schifffahrtsverwaltung das Wasser ab“, so der Bundestagsabgeordnete Burkhard Lischka. „Die Folgen für Magdeburg lassen sich konkret noch nicht benennen. Aber Sorgen vor drastischen Auswirkungen sind sicher begründet.“
Union und FDP haben im Haushaltsausschuss des Bundestages …
29. Oktober 2010, Kategorie: Aktuelles" + "Pressemitteilungen

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