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Nicht Hartz IV ist zu hoch, Löhne sind zu niedrig

„Die Debatte um die Hartz IV-Leistungen ist ein Schlag ins Gesicht für all die Menschen, die arbeiten, von ihrer Arbeit nicht leben können und mit Hartz IV aufstocken müssen“, so die Sprecherin der SPD-Landesgruppe Sachsen-Anhalt im Bundestag Waltraud Wolff. „Nicht Hartz IV ist zu hoch, die Löhne sind zu niedrig.“

Das Bundesverfassungsgericht habe Transparenz gefordert, die Regierungskoalition reagiert nur mit plumper Polemik. „Leider“, so Burkhard Lischka, SPD-Bundestagsabgeordneter aus Magdeburg, „kommen die Kommentare genau von denjenigen, die Mindestlöhne ablehnen und damit Löhne billigen, die nicht zum Leben ausreichen.“

Notwendig …

16. Februar 2010, Kategorie: Pressemitteilungen

Politiker fordern Änderung bei “Hartz IV”

Ad Hoc News vom 13.01.2010:
Politiker von SPD und Linke haben Änderungen bei der Grundsicherung für Arbeitslose gefordert. Der Magdeburger SPD-Bundestagsabgeordnete Burkhard Lischka will die Höhe der ALG-II-Bezüge stärker an die Beschäftigungsdauer im Berufsleben koppeln. “Wer 30 Jahre lang gearbeitet und Beiträge in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt hat, kann nicht genauso behandelt werden, wie jemand, der nie gearbeitet hat”, sagte Lischka am Mittwoch in Magdeburg. Die bestehende Regelung bezeichnete der SPD-Politiker als “zutiefst ungerecht”.

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14. Januar 2010, Kategorie: Presse-Echo

Lischka: Änderung bei Hartz IV notwendig

Der Magdeburger SPD-Bundestagsabgeordnete Burkhard Lischka fordert Änderungen bei der Grundsicherung für Arbeitslose. Lischka will sich anlässlich der Fraktionsklausur der SPD-Bundestagsfraktion am Freitag dafür einsetzen, künftig die Höhe der ALG-II-Bezüge stärker an die Beschäftigungsdauer im Berufsleben zu koppeln. „Wer 30 Jahre lang gearbeitet und Beiträge in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt hat, kann nicht genauso behandelt werden, wie jemand, der nie gearbeitet hat“, sagte Lischka in Magdeburg. Die bestehende Regelung sei zutiefst ungerecht. „Sie treibt die Abstiegsängste mitten in die Gesellschaft“, so Lischka. „Dieser Webfehler der Reform muss …

13. Januar 2010, Kategorie: Pressemitteilungen

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