Aktuelles
SPD-Bundestagsfraktion will gemeinsames Sorgerecht so einfach wie möglich machen
Volksstimme vom 08.12.2011
Wenn der Vater mit dem Sohne – eine Hängepartie beim Familienrecht
Es gibt Richtersprüche, von denen man sagt, sie seien ein Titel, den man sich einrahmen und an die Wand hängen könne. Das werden mittlerweile auch zigtausende ledige Väter in Deutschland über ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte in Straßburg sagen. Dieses erklärt deutsches Recht, nach dem ledige Väter das Sorgerecht für ihre Kinder nur mit Zustimmung der Mutter erhalten, für einen Verstoß gegen das Diskriminierungsverbot. Das Urteil liegt dieser Tage seit zwei …
8. Dezember 2011, Kategorie: Aktuelles" + "Presse-Echo
Veranstaltung zum Welt-Männertag in Magdeburg
“Wieviel Vater braucht ein Kind?” – das war die Leitfrage einer Tagesveranstaltung mit Lesungen und Debatten zum Welt-Männertag am 3. November in Magdeburg. MdB Burkhard Lischka diskutierte mit den Teilnehmern unter anderem über die Situation von Scheidungskindern und die Pläne der Bundesregierung, das Sorgerecht zu ändern. Ledige Väter sollen die Möglichkeit bekommen, das Sorgerecht für ihre Kinder zu erhalten, auch wenn die Mutter sich sperrt.
4. November 2010, Kategorie: Aktuelles
Ledige Väter sollen vor Gericht Sorgerecht einklagen können
Volksstimme vom 15.02.2010
Magdeburger SPD-Bundestagsabgeordneter startet öffentliche Diskussion über Änderung des Familienrechts
In Deutschland erhalten ledige Väter das Sorgerecht nur mit Zustimmung der Mutter. Diese Regelung ist nicht rechtens, urteilte der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte am 3. Dezember 2009. Das deutsche Familienrecht muss nun geändert werden. Dafür macht sich der Magdeburger SPD-Bundestagsabgeordnete Burkhard Lischka stark.
Hier finden Sie den vollständigen Artikel »
20. Februar 2010, Kategorie: Presse-Echo
Mehr Rechte für unverheiratete Väter
Dessau. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Burkhard Lischka macht sich für die Rechte unverheirateter Väter stark. „Wir brauchen ein moderneres und gerechteres Familienrecht. Väter nichtehelicher Kinder müssen das Sorgerecht auch gegen den Willen der Mutter vor Gericht erfolgreich erstreiten können. Dafür werde ich mich einsetzen“, sagte Lischka im Vorfeld einer Diskussionsveranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) mit Experten aus Politik, Justiz, Familien- und Wohlfahrtsverbänden in Dessau-Roßlau.
Eine Neuregelung sei überfällig, sagte Lischka. Immerhin hätten nach Zahlen des Max-Planck-Institutes 2008 über 60 Prozent aller neu geborenen in den neuen Länder unverheiratete Eltern, …
10. Februar 2010, Kategorie: Pressemitteilungen

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